Die Seite Netzwerk zeigt Schnittstellen, Adressen, Routen, DNS und die Ports, auf denen der Server lauscht. Dazu kommen Firewall, VPN und IP-Sperren.
Regeln für ufw anlegen und entfernen: Port, Protokoll, erlaubt oder verboten, auf Wunsch nur für ein Netz.
Automatische Rücknahme: Nach jeder Änderung hast du 120 Sekunden, um sie zu bestätigen. Bestätigst du nicht, etwa weil du dich ausgesperrt hast, stellt HLS-OS den vorigen Stand wieder her. Das gilt auch über einen Neustart hinweg.
Immer offen: SSH und der Port der Verwaltung (8443) lassen sich nicht sperren.
Feste Adresse, Gateway und DNS einer Schnittstelle einstellen:
Ein eigenes VPN auf dem Server:
Geräte erreichen über das VPN den Server, etwa die Verwaltung auf 8443. Weiterleitung ins Netz hinter dem Server ist noch nicht eingebaut. Den Port für WireGuard (UDP) gibst du in der Firewall und am Router frei.
Nach zu vielen fehlgeschlagenen Anmeldungen sperrt Fail2Ban die Adresse für eine Zeit, die du einstellst:
Ob ein Port wirklich von außen erreichbar ist, kann ein Server nicht über sich selbst prüfen; der Router würde täuschen. HLS-OS prüft deshalb von einem anderen Node aus, und nur Adressen, die du eingetragen hast. Ein fremder Prüfdienst wird nie gefragt. UDP und WireGuard prüft HLS-OS nicht. Dort steht „nicht geprüft“ statt „nicht erreichbar“.