Mit HLS-OS verwaltest du beliebig viele Server aus einer Oberfläche. Der Server, an dem du dich anmeldest, ist der Hauptserver. Weitere Server treten ihm als Node bei.
sudo). Er lädt das Installationsskript vom Hauptserver, prüft seine Prüfsumme und installiert HLS-OS in derselben Fassung wie der Hauptserver.Der Befehl gilt 15 Minuten und einmal. Danach ist er wertlos, auch wenn er im Verlauf der Shell steht.
Eine virtuelle Maschine als Node: Läuft auf deinem Server das Modul Virtuelle Maschinen, legt Maschine als Node eine Maschine an, die HLS-OS selbst installiert und sich anmeldet. Sie ist danach sofort freigegeben, ohne Vergleich des Fingerabdrucks, weil ihre Einladung nur in ihr selbst steht.
Ein Node ist online, beeinträchtigt, offline, in Wartung, ausstehend (wartet auf Freigabe) oder gesperrt, immer mit Grund. Fällt ein Node aus oder kommt er wieder, gibt es eine Benachrichtigung. Ereignisse auf Nodes, etwa IP-Sperren oder ausgefallene Dienste, erscheinen auch beim Hauptserver und gehen über dessen Kanäle hinaus.
Die Seite Cluster und Cloud zeigt alle Server mit Auslastung. Ein Klick springt hinein: Du siehst die Oberfläche des Nodes, mit allen Seiten, die es dort gibt. Oben steht, welcher Server gemeint ist.
Nicht über den Hauptserver gehen bewusst: Konten, Anmeldung, Tokens und Benachrichtigungen eines Nodes sowie das Terminal. Dafür meldest du dich direkt am Node an.
Unter Aufgaben stehen alle Aufträge an Nodes: Dienste starten, stoppen und neu starten, Apps installieren und entfernen, Protokolle holen. Jeder Auftrag hat einen Verlauf. Nichts wird von selbst wiederholt. „Unbekannt“ heißt: Der Auftrag kann gelaufen sein, prüf nach, bevor du ihn noch einmal anstößt.
Eine App-Fassung auf viele Nodes, gestaffelt:
Eine Update-Richtlinie legt Wartungsfenster, ausgeschlossene Nodes und die Pflicht zur Freigabe fest. Zurückgerollt wird nur, was jemand geprüft und ausdrücklich angestoßen hat.
Unter Server → Dienste steuerst du freigegebene systemd-Dienste: starten, stoppen, neu starten, Protokoll lesen. Welche Dienste freigegeben sind, legt jemand mit Root-Zugang auf dem Server fest. Über die Oberfläche geht das bewusst nicht. SSH, systemd, Firewall, Docker und HLS-OS selbst sind immer gesperrt.