Mit dem Modul Virtuelle Maschinen betreibst du vollständige Betriebssysteme auf deinem Server, etwa ein Windows oder ein weiteres Linux.
- Prozessor mit Virtualisierung (Intel VT-x oder AMD-V), im BIOS an
- die Pakete für KVM und libvirt. Fehlen sie, installierst du sie auf der Seite des Moduls per Knopf.
- ISO-Abbild hochladen, etwa die Installations-ISO von Ubuntu oder Windows.
- Maschine anlegen: Name, Prozessoren, Arbeitsspeicher, Plattengröße, ISO. Gestartet wird mit UEFI.
- Starten und in der Konsole im Browser installieren.
Der Platz für Platten wird nicht überbucht. Ist er weg, lehnt HLS-OS eine neue Maschine ab, statt dass später alle stehen bleiben.
Mit Maschine als Node entsteht eine Maschine, die HLS-OS selbst installiert und sich als Node bei deinem Server anmeldet. Du musst in der Maschine nichts eintippen.
- Ubuntu wählen (24.04 oder 26.04) und einmal laden. HLS-OS holt das offizielle Cloud-Abbild von Ubuntu und prüft es gegen die Signatur von Ubuntu. Das dauert je nach Leitung einige Minuten.
- Name, Prozessoren, Arbeitsspeicher und Platte angeben, mindestens 1 GB Arbeitsspeicher und 8 GB Platte. Der Name wird auch der Name des Nodes.
- Adresse deines Servers aus Sicht der Maschine prüfen. Vorgeschlagen ist die Adresse, unter der du HLS-OS gerade geöffnet hast. Im NAT-Netz geht auch die Adresse des Servers in diesem Netz (die erste Adresse des Netzes
default), mit Port 8443. Der Port muss aus dem Netz der Maschine erreichbar sein; öffne ihn bei Bedarf unter Netzwerk.
- Als Node anlegen. Die Maschine startet sofort, installiert HLS-OS und steht nach einigen Minuten unter Nodes, schon freigegeben.
Die Maschine hat kein Passwort. Einen SSH-Schlüssel hinterlegst du danach unter Zugang zum Server des Nodes.
Klappt der Beitritt nicht innerhalb einer Stunde, verfällt die Einladung. Lösche die Maschine dann und lege sie neu an.
- starten und herunterfahren: sauber über das Gastsystem, oder hart ausschalten, wenn es nicht reagiert. Dabei geht verloren, was das Gastsystem noch nicht geschrieben hat.
- Snapshots der Platte, bei ausgeschalteter Maschine
- laufende Maschinen siehst du auch in der Kopfzeile
Bei einer laufenden Maschine öffnet Konsole ihren Bildschirm direkt auf der Seite. Tastatur und Maus gehen an die Maschine, solange die Konsole den Fokus hat. Strg+Alt+Entf schickt diese Tastenkombination an die Maschine, Vollbild vergrößert die Konsole.
- Die Konsole braucht das Recht, Maschinen zu verwalten.
- Ein Port für VNC wird dafür nicht geöffnet; alles läuft über die Verbindung, mit der du HLS-OS ohnehin geöffnet hast.
- Höchstens vier Konsolen gleichzeitig und acht Stunden am Stück.
- Auf einem Node gibt es die Konsole in der Oberfläche des Nodes selbst, nicht über den Hauptserver.
Kein Gerät, kein Verzeichnis und kein Socket des Servers kommt in eine Maschine. Ein Durchreichen etwa von USB oder Grafikkarte gibt es deshalb noch nicht.
Noch nicht da: Backups von Maschinen, Snapshots laufender Maschinen.
Startet eine Maschine mit „cannot load AppArmor profile“, wurde sie vor HLS-OS 0.6.0 angelegt. Lösche sie und lege sie neu an. Ab 0.6.0 bekommen neue Maschinen die passende Firmware.